Montag, 21. Mai 2012
IHK Hannover

    Praxistipp: Internetseiten international gestalten

    Vor einem weiteren, komplett englisch- oder anderssprachigen Internetauftritt schrecken Unternehmen wegen des hohen Aufwands häufig zurück. Als Zwischenlösung bietet sich jedoch eine einzelne Seite, beispielsweise in Englisch, mit den wesentlichen Informationen an. Diese Seite sollte Antworten auf folgende Fragen enthalten:

    • Wer ist das Unternehmen (Profil)?
    • Was bietet das Unternehmen an (Angebot)?
    • An wen richtet sich das Angebot (Zielgruppe)?
    • Wohin werden Produkte geliefert bzw. wo werden Dienstleistungen erbracht falls bestimmte Regionen oder Länder der Erde ausgeschlossen sind?
    • Was unterscheidet das eigene Angebot von dem der Wettbewerber (Alleinstellungsmerkmal)?
    • Wer ist Ansprechpartner für Rückfragen (Kontaktdaten)?

    Die Erstellung einer einzelnen Seite inklusive Verlinkung von der deutschen Startseite (besser textlich, zum Beispiel „english“, als per Länderflagge) sollte den Aufwand in Grenzen halten.

    Dringend zu empfehlen für diese einzelne Seite ist eine eigene internationale Domain, wie www.firmenname.com. Zunehmend ordern Unternehmen auch für wichtige Zielmärkte länderspezifische Domains, beispielsweise  .cn für China oder .fr für Frankreich,  und präsentieren Inhalte in der jeweiligen Landessprache.

    Nachricht vom: 25.08.2009

    Partner/Förderer

    Services

    RSS-Feed abonieren