Google AdWords: Studie legt Optimierungspotenzial offen
Das bekannteste Modell für Suchmaschinenwerbung (SEA) ist wohl Google Adwords. Eine Adwords-Kampagne ist – richtig umgesetzt – zur Werbung in Printmedien vergleichsweise preiswert und kann flexibel eingesetzt werden: Bezahlt werden muss nicht für die Freischaltung bzw. Einblendung der Werbeanzeige, sondern für die Anzahl der Klicks auf die Anzeige (Pay-Per-Click).
Die aktuelle Studie „SEM-Qualitätsanalyse 2010: Was kommt nach dem Klick?“ der Bloofusion Germany GmbH, Emsdetten, zeigt jedoch, dass bei der Umsetzung der Kampagnen noch häufig Fehler gemacht werden, da Keywords, Werbungen und Zielseiten (so genannte Landing Pages) oft nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Folge sind erhöhte Streuverluste, die – so ein weiteres Ergebnis der Studie – bei kleinen Unternehmen größer ausfallen als bei großen Unternehmen.
Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden.






